Holz ist einer der grundlegenden Baustoffe im Bauwesen. Das sollte nicht überraschen, wenn man die Vorteile dieses Materials berücksichtigt – Holz ist widerstandsfähig, relativ leicht und umweltfreundlich. Doch das ist noch nicht alles. Modulares Holzbauwesen ist auch aus Sicht der Nutzer attraktiv – solche Gebäude sind komfortabel und ästhetisch ansprechend.
Aus Sicht der Investoren sind die für den Bau eines Objekts verwendeten Materialien nicht ohne Bedeutung – heutzutage gewinnen Ökologie, Umweltschutz und nachhaltiges Bauen zunehmend an Bedeutung. Wenn man dazu noch das wachsende Bewusstsein der Verbraucher hinzunimmt, kann modulare Holzbauweise eine gute Wahl sein – diese Technologie erfüllt die heutigen Anforderungen an das Bauwesen, die nicht nur durch gesetzliche Vorschriften, sondern auch von den Kunden gestellt werden.
5 Gründe, warum sich modulare Holzbauweise lohnt:
Der Hauptbaustoff der Module, aus denen Modulgebäude entstehen, ist Holz – daher spricht man auch von „Holzmodulen“ oder „modularem Holzbau“. Dies sind jedoch sehr allgemeine Begriffe. Aus Holz werden verschiedene Elemente gefertigt – dazu gehören beispielsweise die tragende Holzkonstruktion, die Fassade, die Türen sowie Terrassen und Balkone.
Für die Herstellung des Modulskeletts wird Holz verwendet. Die Wände werden größtenteils automatisiert gefertigt. Die einzelnen Schichten werden zunächst zugeschnitten und anschließend zusammengefügt. Auf diese Weise entstehen Wände in Holzbauweise, die mit Mineralwolle gefüllt und entsprechend gegen Feuer geschützt sind (sie sind mit Brandschutzplatten verkleidet).
Die Holzmodule, die zur Baustelle transportiert wurden, werden zu einem fertigen Objekt zusammengebaut, und anschließend fertigen die Mitarbeiter die Fassade an. Auch hier kommt Holz zum Einsatz – die Fassade kann aus diesem Material bestehen. Ein Beispiel? Das fertige Gebäude kann mit einer Holzverschalung aus gehobeltem Fichtenholz verkleidet werden. Letztendlich entscheidet jedoch der Bauherr darüber, wie das fertiggestellte Objekt aussehen wird.
Modulare Holzkonstruktionen sind nicht alles – in Modulgebäuden sind auch die Türzargen aus Holz. Sowohl die Eingangstüren als auch die Innentüren werden aus diesem ökologischen Material gefertigt. Wenn der Bauherr an schlüsselfertigen Holzmodulbauten interessiert ist, können Holztüren unter anderem auch in Garagen und Abstellräumen eingebaut werden.
Entwürfe für modulare Wohngebäude sehen häufig Terrassen oder Balkone vor. Damit der Aufenthalt im Freien zum Vergnügen wird, muss man auf das Material achten, aus dem unter anderem der Belag dieser Gebäudeteile gefertigt wird. Auch hier kommt Holz zum Einsatz – sowohl Balkone als auch Terrassen können beispielsweise mit druckimprägniertem Kiefernholz ausgelegt werden.

Holzkonstruktionen im Modulbau sind nicht nur langlebig und robust, sondern auch optimal gegen Feuer geschützt – Wände, Böden und Decken entsprechen den aktuellen Normen. Dies spiegelt sich in der langen Lebensdauer von Holzmodulbauten wider – sie können ihren Bewohnern viele Jahre lang dienen. In puncto Langlebigkeit steht die Modulbauweise traditionellen Bauweisen für Gebäude unterschiedlicher Art in nichts nach – Holzkonstruktionen können über Generationen hinweg genutzt werden.
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