Expo Real 2026 - Modulbasert trebygging i Tyskland. Hva bremser utviklingen?
Modulares Holzbauwesen in Deutschland. Was bremst dessen Entwicklung?
Anlässlich der diesjährigen EXPO REAL erinnert das Unternehmen aib Architektur. Generalplanung. Projektmanagement an ein Interview mit Przemysław Rogala, Key Account Manager bei Unihouse, das während der letztjährigen Ausgabe der Messe geführt wurde. Das Gespräch drehte sich um die Lage auf dem deutschen Baumarkt sowie um die wichtigsten Erkenntnisse aus der Messe.
Besonders wichtig ist seine Äußerung zu gesetzlichen Vorschriften und politischen Entscheidungen:
„Immer mehr Investoren erkennen, dass Qualität, Nachhaltigkeit und langfristiger Mehrwert wichtiger sind als eine rein kurzfristige Kostenoptimierung. Genau darin sehen wir die Stärke des modularen Holzbaus: Er vereint einen hohen Vorfertigungsgrad, kurze Bauzeiten, bewährte Qualität und nachhaltige Materialien. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass wir uns derzeit an einem Punkt befinden, an dem die Technologie ausgereift ist, die Nachfrage steigt und die Projekte immer größer und anspruchsvoller werden. Was uns nun noch fehlt, sind mutigere politische Entscheidungen sowie klarere, holzbaufreundliche Vorschriften, damit der nachhaltige modulare Holzbau sein Potenzial in Deutschland voll entfalten kann.
Unser Fazit: Nachhaltiges Bauen erfordert Industrialisierung, Digitalisierung und Partnerschaften auf Augenhöhe. Der modulare Holzbau bietet bereits heute praxiserprobte Lösungen – und wir sind überzeugt, dass sich uns dadurch in den kommenden Jahren noch weitaus mehr Möglichkeiten eröffnen werden.“
Diese Perspektive basiert auf den Erfahrungen, die bei der Realisierung von Wohn- und öffentlichen Gebäuden in Deutschland gesammelt wurden. Das Potenzial dieser Technologie ist groß, doch ihr breiterer Einsatz hängt auch vom regulatorischen Umfeld und von Entscheidungen ab, die die Entwicklung des Holzbauwesens fördern.
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